{"id":151,"date":"2013-08-26T12:47:48","date_gmt":"2013-08-26T10:47:48","guid":{"rendered":"https:\/\/metzkausen.de\/?page_id=151"},"modified":"2013-08-29T12:50:44","modified_gmt":"2013-08-29T10:50:44","slug":"zeche-benthausen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/metzkausen.de\/?page_id=151","title":{"rendered":"Zeche Benthausen"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/metzkausen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Zeche1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Zeche1\" src=\"https:\/\/metzkausen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Zeche1-300x192.jpg\" width=\"497\" height=\"326\" \/><\/a><br \/>\n<\/strong><strong>VON RICHARD UND ADELHEID OBST :<\/strong><br \/>\nDie heutigen B\u00fcrger der Stadt und des Kreises Mettmann verbinden mit ihrer Kreisstadt hohe Wohnqualit\u00e4t und ein anspruchsvolles Programm in Sachen Kultur, Sport und soziale Einrichtungen. Der seit der kommunalen Neugliederung im Jahre 1975 dazugeh\u00f6rige Stadtteil Metzkausen wird \u00fcberwiegend als Ort des gehobenen Wohnens und von manchen als kleine Schlafstadt der Stadt D\u00fcsseldorf betrachtet. Der Hinweis, da\u00df es sich bei dem damaligen Dorf Metzkausen um einen nicht unbedeutenden Zechenstandort gehandelt hat, wird viele erstaunen. Wir reden dabei nicht von Kohle, sondern von Blei und Zink.<\/p>\n<p>Nur wenige wissen, wenn sie mit ihrem Fahrzeug die L 156 von Metzkausen nach Ratingen-Homberg fahren, da\u00df sich kurz nach dem Ortsausgang auf der linken Stra\u00dfenseite die ehemalige Blei- und Zinkerzgrube Benthausen befand. So waren im Haus Nr. 23 die Kantine und die Schlafr\u00e4ume f\u00fcr bis zu 400 Bergarbeiter untergebracht. Das Haus Nr. 35 bis 37 &#8211; vor der Renovierung ein einfacher Ziegelbau &#8211; war das ehemalige Beamtenhaus. Noch heute zeigt das davorliegende Buschgel\u00e4nde deutliche Spuren der alten Abraumhalde, und wenn man sich genau umsieht, erkennt man noch das inzwischen zubetonierte Mundloch des F\u00f6rderschachtes sowie die Reste seiner Widerlager.<br \/>\nDem unbefangenen Beobachter dr\u00e4ngen sich viele Fragen auf. Warum ist ein Blei-<br \/>\nund Zinkbergwerk ausgerechnet in Mettmann-Metzkausen errichtet worden? Wof\u00fcr brauchte man in fr\u00fcheren Jahren Blei und Zink? Konnte ein solches Bergwerk \u00fcberhaupt rentabel betrieben werden? Wer war damals in der Lage, solch umfangreiche Investitionen zu t\u00e4tigen?<br \/>\nDas Gebiet der Zeche Benthausen ist ein im \u00e4u\u00dfersten S\u00fcdwesten liegender Ausl\u00e4ufer des \u201eVelberter Sattels&#8221;. Der s\u00fcdliche Teil besteht \u00fcberwiegend aus Schichten des unteren und oberen Devons sowie des oberen Mitteldevons. In den Erdformationen des Devons vermutete man zun\u00e4chst keine abbauw\u00fcrdigen Blei-, Kupfer-, Zinn- und Zinkadern. Sie durchziehen aber an bestimmten Bruchstellen auch die devonischen Schichten.<br \/>\nDie Zeche Benthausen ist nicht die einzige Blei- und Zinkerzgrube gewesen. Im Osten und Nordosten gab es zum Beispiel auch die Zechen Fortuna, Emanuel, Josefine, Fernande und Wilhelm II. Diese Zechen lagen allerdings auf dem Gebiet der heutigen St\u00e4dte W\u00fclfrath und Velbert. Verschiedentlich wurde schon im 16. Jahrhundert in den vorgenannten Zechen nach Blei und Zink gesch\u00fcrft.<br \/>\nMan hatte zun\u00e4chst auf den Feldern des Gutes Benthausen in Metzkausen Blei und Zink gefunden. Bereits in einer Beschreibung aus dem Jahre 1740 wurde auf dieses Blei- und Zinkerzvorkommen hingewiesen. Am 12. Dezember 1752 wurde dem Freiherrn vor Syberg auf Aprath, dem damaligen Besitzer des Gutes Bent-<br \/>\nhausen, f\u00fcr einen Stoller &#8220;Erbstollengerechtigkeit&#8221; gegeben und derselbe \u201emit sechs n\u00e4chsten Maa\u00dfen&#8221; belehnt. Wegen der hohen Investitionskosten und der damit verbundenen Risiken kam es zu keinem systematischen Abbau. Die Vorkommen wurden landesweit kaum abgebaut, da der Landesherr den \u201eZehnten&#8221; verlangte und keiner sonderliches Interesse hatte, etwas zu riskieren, wenn er nicht selbst den Erfolg haben oder den Handel betreiben konnte.<br \/>\nDie Zeche Benthausen, \u00fcber die hier berichtet wird, hatte keine lange, daf\u00fcr aber eine sehr bewegte Geschichte. 1885 entdeckten die Gebr\u00fcder R\u00f6mer das Erzvorkommen erneut. Sie lie\u00dfen Untersuchungen anstellen und tats\u00e4chlich ergaben die Bohrungen erhebliche Bleivorkommen. 1886 wurden dem k\u00f6niglichen Oberbergamt in Dortmund die ersten Mutungen des Erzvorkommens handschriftlich eingereicht. Einige Zeit sp\u00e4ter am 30. August 1889 wurde unter genauer Angabe der Grubenfelder die Genehmigung zum Abbau des Erzes \u201eIm Namen des K\u00f6nigs&#8221;<br \/>\ndurch das Oberbergamt erteilt. Weitere Untersuchungen ergaben, da\u00df tiefergelegene Schichten eine M\u00e4chtigkeit zwischen 7 und 30 cm hatten und somit das Erzvorkommen abbauw\u00fcrdig war. Damit waren die Grundvoraussetzungen f\u00fcr den umfangreichen Ausbau eines Blei- und Zinkerzbergwerks gegeben. Zun\u00e4chst wurde ein Schacht von 74 Metern abgeteuft. Von dort aus wurden mehrere Querschl\u00e4ge und Stollen in verschiedene Richtungen vorangetrieben. Die Zeche wurde laut Urkunde des Oberbergamtes von 1892 auf neun Grubenfelder erweitert. Ein weiterer Schacht von 131 Metern Tiefe wurde notwendig. Im Endausbau hatte das Erzbergwerk au\u00dfer diesen beiden Sch\u00e4chten weitere 10 Luftsch\u00e4chte, ein Stollenmundloch im Weyermannsbusch, sowie in der 44 Meter tiefen Sohle 4500 bis 5000 Meter Strecke, in der 74 Meter tiefen Sohle 1500 Meter Strecke und in der 131 Meter tiefen Sohle 2000 Meter Strecke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von der Eisenbahn in K\u00f6ln wurden eine Halle in einer Gr\u00f6\u00dfe von 15 x 25 m und ein Dampfkessel gekauft. Der Transport dieser Gro\u00dfg\u00fcter von D\u00fcsseldorf nach Metzkausen bereitete f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse extreme Probleme. F\u00fcr den Transport des Kessels von D\u00fcsseldorf nach Metzkausen waren bis zum alten Gallberg 28 Kaltblutpferde erforderlich. Dabei handelte es sich um eine relativ ebene mit nur einer m\u00e4\u00dfigen Steigung versehenen Strecke. Vom Gallberg bis zum Zechengel\u00e4nde waren dann sogar 54 Pferde notwendig. F\u00fcr heutige Verh\u00e4ltnisse ist es fast unvorstellbar, welch ein technischer Aufwand erforderlich war, um bis zu 54 Kaltblutpferde gleichzeitig einzuspannen.<br \/>\nDer Kessel und die Lokomotivhalle wurden auf dem damaligen Zechengel\u00e4nde aufgebaut. Das erste Zechengeb\u00e4ude war allerdings die Bleiw\u00e4sche. Es folgten die H\u00e4user f\u00fcr die beiden F\u00f6rdermaschinen, eine Schmiede und Schlosserei, die Schreinerei und ein zweist\u00f6ckiger Pferdestall f\u00fcr zw\u00f6lf Pferde sowie ein Beamtenhaus, in dem vier Familien wohnten.<br \/>\nZur damaligen Zeit gab es auch in Metzkausen schon elektrischen Strom, mit dem das Licht f\u00fcr den Betrieb erzeugt wurde. Um das Wasser aus den Stollen und Sch\u00e4chten zu pumpen, waren leistungsf\u00e4hige Maschinen erforderlich, die nur mit Starkstrom betrieben werden konnten. Auch den gab es damals schon. Dabei handelte es sich allerdings um eine Seltenheit. Aber selbst den Luxus einer Telefonanlage von Metzkausen nach Mettmann leisteten sich die damaligen Grubeneigent\u00fcmer, die Herren R\u00f6mer.<br \/>\nNach den Erstinvestitionen erforderten die bisher beschriebenen umfangreichen Erweiterungen der Stollenanlagen und Geb\u00e4ude naturgem\u00e4\u00df einen sehr hohen Investitionsaufwand. Selbst sehr reiche Leute d\u00fcrften Schwierigkeiten gehabt haben, ein solches Blei- und Zinkbergwerk von den Investitions- bis zu den Betriebskosten zu finanzieren. Seinerzeit gab es eine heute kaum mehr bekannte, aber sehr moderne M\u00f6glichkeit der Finanzierung einer solchen Erzgrube.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/metzkausen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Zeche2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-157\" alt=\"Zeche2\" src=\"https:\/\/metzkausen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Zeche2-173x300.jpg\" width=\"303\" height=\"508\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wie heute gro\u00dfe Firmen, die als Aktiengesellschaften organisiert sind, Aktien herausgeben, wurden damals &#8211; wie die Urkunden belegen &#8211; 1000 Kuxen unter notarieller Aufsicht ausgegeben. Kuxen sind auf den Namen lautende Wertpapiere, die auf einen bestimmten Anteil (1\/100stel, 1\/1000stel, 1\/10000stel usw.) an einer bergrechtlichen Gewerkschaft lauten. In ihrer Handhabung \u00e4hneln sie vinkulierten Namensaktien, das hei\u00dft, eine \u00dcbertragung der Kuxen durch \u00dcbertragungsvermerk auf der R\u00fcckseite war relativ leicht m\u00f6glich, erforderte aber die Zustimmung der bergrechtlichen Gewerkschaft als Emittentin oder Herausgeberin der Kuxe.<\/p>\n<p>Heute d\u00fcrfen bergrechtlichen Gewerkschaften nicht mehr gegr\u00fcndet werden. Sie wurden nach neuerem Recht von den Aktiengesellschaften verdr\u00e4ngt. Wenn man von Gewerkschaften spricht, denkt man automatisch an politisch orientierte Vereinigungen von Arbeitnehmervertretern. Das gilt nicht f\u00fcr bergrechtliche Gewerkschaften. Diese waren eine Kapitalgesellschaft des Bergrechts ohne festes Grundkapital und im weitesten Sinne mit Aktiengesellschaften vergleichbar. Die Gewerken, das waren die Eigent\u00fcmer der Kuxen oder auch Gesellschafter, nahmen am Gewinn und Verlust entsprechend dem Verh\u00e4ltnis ihrer Kuxe &#8211; das war in Benthausen mindestens 10000stel &#8211; teil. Einzelne reiche Personen erwarben von den hier ausgegebenen Kuxen sogar bis zu 94 St\u00fcck. Die Erwerber kamen aus ganz Deutschland und zum Teil sogar aus dem Ausland. So waren etwa der Freiherr von Baden-Baden, die Herren von Tippelskirch und Schlieper und mehrere Fabrikanten, Gutsbesitzer und Rentner aus Wiesbaden, Stra\u00dfburg, M\u00fcnchen usw. Eigent\u00fcmer von Kuxen. Diese Personen waren nat\u00fcrlich an einer m\u00f6glichst gro\u00dfen Rendite interessiert. Die Hoffnungen best\u00e4tigten sich auch zun\u00e4chst. Als 1891 der Erzabbau begann, erzielte man einen schon damals h\u00f6chst beachtlichen monatlichen \u00dcberschu\u00df von ca. 12000 Mark.<br \/>\nWegen seiner Reinheit fand das Bleierz sowohl als Treiberz bei der Silbergewinnung als auch in der Emailindustrie als Glasurerz umfangreiche Verwendung. In der Hauptsache wurde es allerdings f\u00fcr Leitungsrohre und zur Munitionsherstellung gebraucht.<br \/>\nMit der Erzf\u00f6rderung und dem damit verbundenen Betrieb der Zeche entwickelte sich auch f\u00fcr die Gesch\u00e4fts- und Wirtsleute in Metzkausen und Mettmann eine Bl\u00fctezeit, denn der Bedarf von bis zu 400 Arbeitern auf der Zeche mu\u00dfte befriedigt werden. Es waren aber nicht nur die Arbeiter, sondern auch ihre Familien, die sich hier ansiedelten. Junge ledige Arbeiter aus der Eifel und dem Westerwald wurden hier ans\u00e4ssig und gr\u00fcndeten Familien.<br \/>\nZwischenzeitlich ersetzte die Armee die Bleigeschosse durch Stahlgeschosse und in der Industrie wurden weitgehend Stahlrohre statt der Bleirohre produziert. Damit kam es f\u00fcr die Zeche Benthausen zwangsl\u00e4ufig zu einer schicksalshaften Wende, die in weiten Teilen mit der aktuellen Entwicklung des Kohlebergbaus im Ruhrgebiet vergleichbar ist. Leider war der Kaiser zur damaligen Zeit nicht bereit, die<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/metzkausen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Zeche4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-159\" alt=\"Zeche4\" src=\"https:\/\/metzkausen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Zeche4-300x273.jpg\" width=\"522\" height=\"477\" srcset=\"https:\/\/metzkausen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Zeche4-300x273.jpg 300w, https:\/\/metzkausen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Zeche4-296x270.jpg 296w, https:\/\/metzkausen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Zeche4.jpg 404w\" sizes=\"auto, (max-width: 522px) 100vw, 522px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/metzkausen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Zeche3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-158\" alt=\"Zeche3\" src=\"https:\/\/metzkausen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Zeche3-300x144.jpg\" width=\"535\" height=\"269\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zeche Benthausen zu subventionieren, um dort Arbeitspl\u00e4tze zu erhalten. 1895 standen daher nur noch 149 Personen auf der Lohnliste der Schachtanlage. Der Preisverfall auf dem Londoner Metallmarkt um die Jahrhundertwende wirkte sich auch auf Benthausen aus. Da das Erz aus dem Ausland billiger eingef\u00fchrt werden konnte als es auf der Zeche Benthausen gef\u00f6rdert wurde, war das Ende des Zechenbetriebs absehbar. Nachdem die Schachtanlagen immer unrentabler arbeiteten und rote Zahlen geschrieben wurden, kam es 1904 trotz des damals guten Zustands der Grube und der Abbaum\u00f6glichkeiten von mehr als 1500 Tonnen Bleierz zu einer endg\u00fcltigen Stillegung der Zeche Benthausen. Damit starb ein f\u00fcr die Region bedeutsamer Wirtschaftsbetrieb in aller Stille.<br \/>\nOb sich der Erwerb der Kuxen als Wertpapiere finanziell gelohnt hat, erscheint in Anbetracht der H\u00f6he der Investitionen und Betriebskosten trotz der anf\u00e4nglich sehr hohen Gewinne h\u00f6chst zweifelhaft. Die<br \/>\nGeb\u00e4ude wurden verl t oder abgerissen. Fritz Wehrmeister erwarb damals f\u00fcr 3200 Mark den gr\u00f6\u00dften Teil der Betriebsgeb\u00e4ude. F\u00fcr das Zechengeb\u00e4ude wurden lediglich 8000 Mark gezahlt. Hierbei mu\u00df allerdings darauf hingewiesen werden, da\u00df der Eigent\u00fcmer auch die Schachtanlagen auf dem Gel\u00e4nde mit erworben hat, die er beseitigen lassen mu\u00dfte. Trotz der nicht unerheblichen Strecken- und Stollenvortriebe auf den verschiedenen Sohlen mit einer L\u00e4nge von insgesamt ca. 8500 Metern ist es nie zu Problemen wie zum Beispiel Tagesbr\u00fcchen in diesem Bereich gekommen.<br \/>\nEs hat sogar ernsthafte \u00dcberlegungen gegeben, die Zeche Benthausen im Jahre 1913 zu revitalisieren. Aus einem Gutachten des Bergassessors Arnold aus D\u00fcsseldorf vom 15. November 1913 geht hervor, da\u00df dann, wenn ihm Mittel zur Verf\u00fcgung gestellt w\u00fcrden, er sich f\u00fcr die Wiederaufnahme des Zechenbetriebes Benthausen einsetzen w\u00fcrde, weil nach seiner \u00dcberzeugung die Zeche bei geeigneter Betriebsleitung und Verwaltung zu einem gewinnbringenden Betrieb gef\u00fchrt werden k\u00f6nnte. Leider ist diese Idee nicht aufgegriffen worden. Dabei h\u00e4tten sich die daraus resultierenden zus\u00e4tzlichen industriellen Impulse auf die weitere Entwicklung der Region m\u00f6glicherweise durchaus positiv auswirken k\u00f6nnen.<br \/>\nWer wei\u00df, ob nicht fr\u00fcher oder sp\u00e4ter die Bodensch\u00e4tze unterhalb des Zechengel\u00e4ndes f\u00fcr den bergischen Raum noch einmal bedeutsam werden k\u00f6nnen. Auf absehbare Zeit jedoch wird die Zeche Benthausen im heutigen Mettmann-Metzkausen wohl nur Geschichte bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VON RICHARD UND ADELHEID OBST : Die heutigen B\u00fcrger der Stadt und des Kreises Mettmann verbinden mit ihrer Kreisstadt hohe Wohnqualit\u00e4t und ein anspruchsvolles Programm in Sachen Kultur, Sport und soziale Einrichtungen. 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